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Metoclopramid (Paspertin®) bei Refluxösophagitis

R · Deutsches Ärzteblatt · 1980 · Heft 42 · S. 1 bis 1

Dokument
497864
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
R
Ausgabe
Heft 42 / 1980
Jahrgang 12
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

KONGRESS-NACHRICHTEN Metoclopramid (Paspertin®) bei Refluxösophagitis Über eine randomisierte Doppelblindstudie bei Refluxösophagitis-Patienten berichtete Winnan, West Haven. 19 Patienten erhielten für vier Wochen entweder 4mal 10 mg Metoclopramid oder ein Placebo-Antazidum-Präparat. Unter Metoclopramid war eine signifikante Besserung der Refluxsymptome zu verzeichnen, die Einnahme von Antazida ging deutlich zurück. Unter Metoclopramid kam es zu einer ausgeprägten Steigerung des

Schlagworte

Metoclopramid Refluxösophagitis Antazida Sphinktertonus Magenentleerung Nuklearmedizin Metoclopramide Reflux Esophagitis Antacids Gastrointestinal Motility Disorders Sphincter Nuclear Medicine Deutsches Ärzteblatt