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Was bringt die Computertomographie bei Erkrankungen des Verdauungstrakts?

Stadler, H.; Rödl, W.; Fuchs, H.F. · Deutsches Ärzteblatt · 1980 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Dokument
499292
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Stadler, H.; Rödl, W.; Fuchs, H.F.
Ausgabe
Heft 6 / 1980
Jahrgang 12
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

ÜBERSICHTSAUFSATZ Seit ihrer klinischen Einführung durch G. N. Hounsfield hat sich die Computertomographie (CT) einen sicheren Platz in der Röntgen-Diagnostik erobert. Die CT ist besonders geeignet für die Untersuchung parenchymatöser Organe wie Leber, Milz, Niere und Pankreas. Von den Hohlorganen sind Gallenblase und Harnblase am zuverlässigsten erfaßbar. Veränderungen am MagenDarm-Trakt stellen mehr die Domäne der konventionellen Radiologie dar, doch sind vielfach intramurale

Schlagworte

Computertomographie Verdauungstrakt Leber Pankreas Gallenblase Diagnostik Tumoren Radiologie Erkrankungen Bildgebung Kontrastmittel Differentialdiagnose Tomography X-Ray Computed Digestive System Diseases Liver Diseases