CareLit Fachartikel
Gestörte Geschlechtsdifferenzierung
WP · Deutsches Ärzteblatt · 1980 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Dokument
499391
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
KONGRESS-NACHRICHTEN Gestörte Geschlechtsdifferenzierung Die geschlechtliche Differenzierung des Gehirns bei Männern und Frauen kann in der frühkindlichen Lebensphase nicht nur durch Hormone, sondern auch durch Neurotransmitter gestört werden (Professor Dr. G. Dorner, Institut für experimentelle Endokrinologie der Humboldt-Universität; DDR-Berlin). Ein typisch weibliches Phänomen ist der positive Östrogen-Feedback. Er ist Ausdruck einer weiblichen Prägung des Hypothalamus. Homosexuelle
Schlagworte
Geschlechtsdifferenzierung
Hormone
Neurotransmitter
Östrogen
Hypothalamus
Fehlgeburt
Hormonparameter
Thromboserisiko
Mammakarzinom
Psychotherapie
Gonadotropinsekretion
Chemotherapie
Sexual Differentiation
Hormones
Neurotransmitters
Estrogens