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Bioverfügbarkeit und „first pass“-Effekt: Zum Sachverhalt zweier Sch. lagworte

Forth, W. · Deutsches Ärzteblatt · 1979 · Heft 45 · S. 1 bis 1

Dokument
499822
CareLit-ID
Jahr
1979
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Forth, W.
Ausgabe
Heft 45 / 1979
Jahrgang 11
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Bioverfügbarkeit und "first pass"-Effekt Zum Sachverhalt zweier Sch. lagworte Wolfgang Forth*) Aus dem Institut für Pharmakologie und Toxikologie (Geschäftsführender Direktor: Professor Dr. Wolfgang Forth) der Ruhr-Universität Bochum Die meisten Arzneistoffe werden oral verabfolgt. Ehe der Arzneistoff im Blut anfluten kann, muß der Träger, zum Beispiel eine Tablette, zerfallen, der wirksame Inhaltsstoff muß in Lösung gehen, um die resorbierenden Oberflächen im MagenDarm-Trakt zu

Schlagworte

Bioverfügbarkeit first pass-Effekt Arzneistoffe Resorption Pharmakologie Magen-Darm-Trakt Metabolismus Arzneimittel Biopharmazie Auflösungsgeschwindigkeit Bioavailability Drug Metabolism Gastrointestinal Tract Pharmacokinetics Drug Delivery Systems Absorption