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Pro familia — contra legem: : Lebensrecht des Ungeborenen und Lebensperspektive der schwangeren Frau

Petersen, P.; Retzlaff, I.; Scheele, R.; Schneider, J.; Hoffmann, K.; Jungmann, G.; Gallenmüller, W. · Deutsches Ärzteblatt · 1979 · Heft 43 · S. 1 bis 1

Dokument
499978
CareLit-ID
Jahr
1979
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Petersen, P.; Retzlaff, I.; Scheele, R.; Schneider, J.; Hoffmann, K.; Jungmann, G.; Gallenmüller, W.
Ausgabe
Heft 43 / 1979
Jahrgang 11
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Spektrum der Woche Aufsätze ·Notizen " Pro familia" und der§ 218 Familie diskriminiert zu werden. Und damit zusammenhängend die Angst, soziale Kontakte zu verlieren bzw. bestehende nicht aufrechterhalten zu können. Hinzu kommt die Angst der Frau, den zunehmenden schulischen Anforderungen und den Anforderungen an die Ausbildung nicht genügend gewachsen zu sein. Diese Ängste sind realistische, also begründete Ängste, denn s1e beruhen auf bereits gemachten Erfahrungen. Zu 3): Die

Schlagworte

Lebensrecht Ungeborenes schwangere Frau Schwangerschaftsabbruch soziale Notlage Verhütungsberatung Ängste Verantwortung Abortion Unborn Child Women's Health Family Social Conditions Mental Health Deutsches Ärzteblatt