CareLit Fachartikel

Mineralsalzgehalt des Trinkwassers beeinflußt kardiovaskuläre Mortalitätsrate

dem · Deutsches Ärzteblatt · 1979 · Heft 35 · S. 1 bis 1

Dokument
500447
CareLit-ID
Jahr
1979
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
dem
Ausgabe
Heft 35 / 1979
Jahrgang 11
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin Der wahrscheinlichste Faktor, der die Herztodesrate in Gebieten mit weichem Trinkwasser erhöht, dürfte ein verminderter Magnesium-Calcium-Quotient sein. Patienten, die an einem plötzlichen Herztod sterben, haben signifikant niedrigere Magnesium-, Eisenund Kaliumgewebskonzentrationen im Herzmuskel sowie signifikant höhere Calcium-Konzentrationen im Vergleich zu Patienten, die eine Koronarthrombose drei Monate überlebt haben, beziehungsweise im Vergleich

Schlagworte

Mineralsalzgehalt Trinkwasser kardiovaskuläre Mortalitätsrate Magnesium Calcium Koronarthrombose Frühgeburt Betamethason Atemnotsyndrom Myokardgewebe Hypoglykämie Risikopatienten Water Mineral Cardiovascular Diseases Betamethasone