CareLit Fachartikel

Ist das Cholesterin der Nahrung ein Kokarzinogen in der Entwicklung des Kolonkarzinoms?

Jns · Deutsches Ärzteblatt · 1979 · Heft 31 · S. 1 bis 1

Dokument
500606
CareLit-ID
Jahr
1979
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Jns
Ausgabe
Heft 31 / 1979
Jahrgang 11
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin Kokarzinogene sind Substanzen, die die Entwicklung, das Wachstum und die Ausbreitung von Karzinomen erleichtern, sie jedoch allein nicht auslösen können. Aufgrund epidemiologischer Untersuchungen, Studien am Menschen und Tierversuchen lassen sich für eine kokarzinogene Wirkung des Nahrungscholesterins auf das Kolonkarzinom folgende Indizien anführen: • Aufgrund der geographischen Häufigkeitsverteilung (hohe Karzinomrate in Westeuropa und den USA,

Schlagworte

Cholesterin Kokarzinogen Kolonkarzinom tierische Fette Arteriosklerose Präkanzerosen Serumcholesterin Tumoren Metastasen Ernährung Cholesterol Colonic Neoplasms Carcinogens Dietary Fats Atherosclerosis Neoplasms