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Intrakranielle Blutungen im Computertomogramm

Grumm, T.; Lanksche, W.; Kretzschmar, K. · Deutsches Ärzteblatt · 1979 · Heft 24 · S. 1 bis 1

Dokument
500882
CareLit-ID
Jahr
1979
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Grumm, T.; Lanksche, W.; Kretzschmar, K.
Ausgabe
Heft 24 / 1979
Jahrgang 11
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin ÜBERSICHTSAUFSATZ Unter den zerebralen vaskulären Erkrankungen spielen die intrakraniellen Blutungen eine wichtige Rolle. Der Schlaganfall hat in ungefähr 15 Prozent seine Ursache in einer intrakraniellen Blutung. Etwa 0, 15 Prozent der Bevölkerung erkrankt jährlich an einem frischen Apoplex. Die Häufigkeit von Aneurysmen und Angiomen liegt in einem neurochirurgischen Krankengut bei jeweils 2 bis 5 Prozent. Bei Sektion findet man zwischen 0, 5 und 2

Schlagworte

intrakranielle Blutungen Computertomographie Hämatome Aneurysmen Schlaganfall Diagnostik Neurochirurgie Angiographie Hirnödem Blutungsursachen CT-Bild Ventrikeleinbruch Intracranial Hemorrhage Computed Tomography Aneurysm Stroke