CareLit Fachartikel
Wirksamkeit und Wirkungsgrenzen der Antihistaminika bei allergischen Erkrankungen: Ein Überblick aus theoretischer Sicht
Hahn, F. · Deutsches Ärzteblatt · 1979 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Dokument
501482
CareLit-ID
Jahr
1979
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zur Fortbildung Aktuelle Medizin ÜBERSICHTSAUFSATZ Die seit 1937 bekannten „klassischen" Antihistaminika werden heute als H 1 -Rezeptor-Antagonisten (H 1 -Blocker) bezeichnet, nachdem seit 1972 auch H 2-Rezeptorantagonisten (H 2-Blocker) zur Verfügung stehen. Beiden Blockern entsprechen die zwei Typen der Histaminrezeptoren: H 1- und H 2-Rezeptoren, durch welche die Histaminwirkungen vermittelt werden. Bisher haben die H 2-Blocker (Burimamid, Metiamid, Cimetidin) 1 ) nur in der Therapie
Schlagworte
Antihistaminika
H1-Rezeptor-Antagonisten
H2-Rezeptorantagonisten
allergische Erkrankungen
anaphylaktische Reaktionen
Histaminfreisetzung
Mediatoren
Histaminrezeptoren
Therapie
Meerschweinchen
Antihistamines
Histamine
Allergies
Anaphylaxis
Histamine Receptors
Receptor Antagonists