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Medikamentöse Behandlung des Prostataadenoms: Möglichkeiten und Grenzen

Altwein, J.E.; Jacobi, G.H. · Deutsches Ärzteblatt · 1978 · Heft 45 · S. 1 bis 1

Dokument
502314
CareLit-ID
Jahr
1978
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Altwein, J.E.; Jacobi, G.H.
Ausgabe
Heft 45 / 1978
Jahrgang 10
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin ÜBERSICHTSAUFSATZ Beim Mann entwickelt sich das Prostataadenom jenseits des 40. Lebensjahres (Darstellung 1). Die Inzidenz steigt exponentiell mit dem Alter, so daß 10 Prozent der 40jährigen sich im Laufe ihres weiteren Lebens einer Prostatektomie unterziehen müssen. Der Behandlungsbeginn richtet sich nach dem Schweregrad der obstruktiven Blasenentleerungsstörungen (Tabelle 1). Während die operativen Behandlungsverfahren etabliert sind, werden die

Schlagworte

Prostataadenom medikamentöse Behandlung Phytotherapie obstruktive Blasenentleerungsstörungen Arzneimittelprüfung Urodynamik Miktionsbeschwerden Therapieeffekte Cholesterin ß-Sitosterin Prostatic Hyperplasia Drug Therapy Phytotherapy Urinary Bladder Obstruction Urodynamics Micturition Disorders