CareLit Fachartikel
Zytologische Marker in der Liquorzytologie
Egl · Deutsches Ärzteblatt · 1978 · Heft 40 · S. 1 bis 1
Dokument
502662
CareLit-ID
Jahr
1978
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zur Fortbildung Aktuelle Medizin FÜR SIE GELESEN wendig, aber nutzlos erwiesen hatte. Im Elektromyogramm war bei unauffälligen Einzelpotentialen eine Spontanaktivität aufgefallen, die sich auch auf weitere Muskelgruppen ausdehnte und provoziert werden konnte. Weder makroskopisch noch histologisch wurden sicher pathologische Veränderungen am Zentralnervensystem gefunden. Physostigmin oder Glyzin besserten die Symptome nicht, L-Dopa verschlechterte die Steifigkeit. Diazepam, Clonazepam
Schlagworte
Zytologische Marker
Liquorzytologie
B-Lymphozyten
T-Lymphozyten
Monozyten
neutrophile Granulozyten
multiple Sklerose
Virusmeningitis
tuberkulöse Meningitis
Sarkom
Plasmozytom
Meningeose
Cytological Markers
Cerebrospinal Fluid
Lymphocytes
Multiple Sclerosis