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Japans Psyche ist anders

Pothmann, R.; Hasper, H.; Müller, W.K.; Nüssner, J.; Schepank, H.; Schumann, H.V.; Schumann, ..M.V. · Deutsches Ärzteblatt · 1978 · Heft 36 · S. 1 bis 1

Dokument
502890
CareLit-ID
Jahr
1978
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Pothmann, R.; Hasper, H.; Müller, W.K.; Nüssner, J.; Schepank, H.; Schumann, H.V.; Schumann, ..M.V.
Ausgabe
Heft 36 / 1978
Jahrgang 10
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Spektrum der Woche Aufsätze • Notizen luntas" die Maxime sein muß (was ja auch schon viele Juristen so ausgesprochen haben). Mit der Übersteigerung der Aufklärungslast begünstigt die Rechtsprechung den Vertrauensabbau in der Patient-ArztBeziehung, denn nicht der Patient verklagt seinen Arzt, sondern der „Klient" den „Experten"! Natürlich wissen wir, daß es zu einem wesentlichen Teil die Schwierigkeiten der Rechtsprechung auf dem Gebiet der Behandlungsfehler („Kunstfehler"-Prozesse)

Schlagworte

Akupunktur Psychiatrie Japan Heilkunst Patientenrechte ärztliche Aufklärung Rechtsprechung Therapieverfahren soziale Fragen medizinische Ethik Acupuncture Psychiatry Patient Rights Medical Ethics Legal Liability Social Issues