CareLit Fachartikel

Schwangerschaften bei Intrauterinpessaren in situ

Zielske, F.; Knauf, P.; Becker, K. · Deutsches Ärzteblatt · 1978 · Heft 2 · S. 1 bis 1

Dokument
504346
CareLit-ID
Jahr
1978
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Zielske, F.; Knauf, P.; Becker, K.
Ausgabe
Heft 2 / 1978
Jahrgang 10
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin Neben der bei Anwendung von Intrauterinpessaren vermuteten größeren Häufigkeit aszendierender Genitalinfektionen und der etwas weniger wirksamen Schwangerschaftsverhütung im Vergleich zu oralen Kontrazeptiva spielt die Furcht vor kindlichen Mißbildungen, wenn eine Frau trotz eines in situ liegenden Pessars schwanger wird, die größte Rolle bei der Ablehnung der Intrauterinpessare. Dementsprechend beträgt das Verhältnis ihrer Anwendung im Vergleich zu

Schlagworte

Schwangerschaft Intrauterinpessar Genitalinfektionen Mißbildungen Spontanabort Frühgeburt Extrauteringravidität Abortgefahr Kupferpessar Progesteronpessar Pregnancy Intrauterine Devices Abortion Spontaneous Congenital Abnormalities Ectopic Pregnancy