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Colestyramin: Kein Effekt bei der Refluxgastritis

R · Deutsches Ärzteblatt · 1977 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
504576
CareLit-ID
Jahr
1977
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
R
Ausgabe
Heft 48 / 1977
Jahrgang 9
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin FÜR SIE GELESEN Colestyramin: Kein Effekt bei der Refluxgastritis Postprandiale Schmerzen, galliges Erbrechen und Gewichtsverlust nach einer Magenteilresektion werden auf eine Refluxgastritis zurückgeführt, für die Gallensäuren im Dünndarmsekret verantwortlich zu machen sind. Diese Gallensäuren lassen sich an ein lonenaustauscherharz, Colestyramin (Cuemid®, Quantalan®), binden. In einer randomisierten Doppelblindstudie erhielten 16 Probanden im

Schlagworte

Colestyramin Refluxgastritis Gallensäuren Doppelblindstudie Symptome Pankreatitis Cholestyramine Gastroesophageal Reflux Gastrointestinal Diseases Pancreatitis Double-Blind Method Randomized Controlled Trials Deutsches Ärzteblatt