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So beurteilt die SPD das Strukturveränderungsgesetz: Läpple und Ehrenberg rechnen mit „ den Gegnern“ ab

Clade, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1977 · Heft 27 · S. 1 bis 1

Dokument
505656
CareLit-ID
Jahr
1977
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Clade, H.
Ausgabe
Heft 27 / 1977
Jahrgang 9
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

des einzelnen Kassenarztes? Entweder man verzichtet auf den Höchstbetrag, oder man will den Über-. schreitungsbetrag von den Kassenärzten hereinholen. Täuschen wir uns, oder hat nicht das Haus Ehrenberg runde eineinhalb Milliarden DM Einsparungen bei Arzneimitteln einkalkuliert? Mit der mehr als ominösen Privatverordnung gewisser Arzneimittel (sofern der Kassenarzt die Verordnung nicht für "erforderlich" hält - dann ginge es nämlich auf Kassenrezept! ) und mit der Mark pro verordnetem

Schlagworte

Strukturveränderungsgesetz Kostendämpfung Gesundheitswesen SPD Ehrenberg Läpple Arzneimittel Krankenversicherung Reformen Lobbyismus Health Policy Health Care Reform Social Medicine Pharmaceutical Services Health Services Accessibility Health Care Costs