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Die hypertensive Krise

Meurer, K. · Deutsches Ärzteblatt · 1977 · Heft 14 · S. 1 bis 1

Dokument
506243
CareLit-ID
Jahr
1977
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meurer, K.
Ausgabe
Heft 14 / 1977
Jahrgang 9
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin NOTFALL IM BEREITSCHAFTSDIENST Die hypertensive Krise Pathophysiologie: Plötzlich und anfallsweise auftretendes erhebliches Ansteigen des systolischen und des diastolischen Blutdrucks wird als hypertensive Krise bezeichnet. Dabei ist neben der absoluten Höhe des Blutdruckes, der Werte über 300/150 mm Hg erreichen kann, insbesondere die Geschwindigkeit des Blutdruckanstieges von wesentlicher Bedeutung für Symptomatologie und Prognose. Hochdruckkrisen

Schlagworte

hypertensive Krise Blutdruckanstieg Symptomatik Therapie Phäochromozytom Hypertonie akute Glomerulonephritis Angina pectoris Lungenödem Notfallmedizin Hypertensive Crisis Hypertension Pheochromocytoma Glomerulonephritis Pulmonary Edema Deutsches Ärzteblatt