CareLit Fachartikel
Piercing ist Ausübung der Heilkunde und nur mit einer ausdrücklichen Erlaubnis zulässig
Schell, W. · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 1999 · Heft 8 · S. 345 bis 346
Dokument
50751
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Mangelnde Hygiene bei der Anwendung der Nadeln und Piercingstifte kann zu ernsten, teilweise lebensbedrohlichen Infektionen führen. Der Beitrag berichtet anhand eines Beispiels von Risiken und juristischen Aspekten des unsachgemäßen Piercings.
Schlagworte
HYGIENE
STERILGUT
INFEKTION
NADELN
GESICHT
HAUT
MUND
NASE
THROMBOSE
ZULASSUNG
PATIENTEN
KRANKENBEHANDLUNG
WARZEN
GESUNDHEIT
BEVÖLKERUNG
LIDOCAIN