CareLit Fachartikel
Keine zentralen Stimulantien bei Hirngefäßsklerose
WP · Deutsches Ärzteblatt · 1976 · Heft 32 · S. 1 bis 1
Dokument
508110
CareLit-ID
Jahr
1976
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zur Fortbildung Aktuelle Medizin KONGRESS -NACHRICHTEN Keine zentralen Stimulantien bei Hirngefäßsklerose Stimulantien verbessern bei zerebrovaskulärer Insuffizienz die Situation nicht, sondern verschlechtern sie. (Bohnenkaffee wirkt, wie Theophyllin, nicht als zentrales Stimulans im engeren Sinn. ) Stimulantien vom Amphetamintyp verbessern weder die Substratbeziehungsweise Sauerstoffzufuhr, noch erhöhen sie die Hypoxidosetoleranz der Neuronen (Professor Dr. C. -J. Estler,
Schlagworte
zentrale Stimulantien
Hirngefäßsklerose
zerebrovaskuläre Insuffizienz
Neuronen
Magnetimplantationen
Fazialisparese
Krebs
Ernährung
Pankreatitis
Operationen
Cerebrovascular Disorders
Stimulants
Neurons
Facial Nerve
Cancer
Nutrition