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„Euer hochfürstlichen Durchlaucht untertänigster Knecht“: Kuriose Petition eines Hofrats anno 1780 zur Verbesserung seines Gehalts als Hofchirurgus

Schirren, C.G. · Deutsches Ärzteblatt · 1976 · Heft 26 · S. 1 bis 1

Dokument
508421
CareLit-ID
Jahr
1976
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schirren, C.G.
Ausgabe
Heft 26 / 1976
Jahrgang 8
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Spektrum der Woche Aufsätze Notizen FEUILLETON Bei dieser Petition geht es um das liebe Geld, von dem schon Sophokles vor 2400 Jahren sagt, daß „nichts, was Geltung bei den Menschen hat, so verderblich ist, wie das Geld, das selbst Städte vernichtet und der Sterblichen gerechte Sinne verkehrt, schnödem Gewinne nachzugehen, das alle Wege böser Lust den Menschen anzeigt und sie jedweder Tat Ruchlosigkeit lehrt". Wie faßte nun vor 200 Jahren der 1735 geborene Hofrat Jacob Meyer, ein

Schlagworte

Petition Hofrat Gehalt Hofchirurgus Jacob Meyer 18. Jahrhundert Sozialpolitik Kulturgeschichte Zahnarzt Hessen Bittschrift Besoldungszulage History Social Justice Health Care Economics Dentistry