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Zwangsphänomene nach Entzug des Führerscheins auf Lebenszeit: V. Sperrfristen verkürzen!

Schumann, H.V. · Deutsches Ärzteblatt · 1976 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
509100
CareLit-ID
Jahr
1976
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schumann, H.V.
Ausgabe
Heft 13 / 1976
Jahrgang 8
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Spektrum der Woche Aufsätze -Notizen Entzug des Führerscheins (vgl. §§ 1, 9 StVZO oder § 7 FstrG und § 7 11 15 Pr. ALR, ferner Wolff, Verwaltungsrecht III, § 134). Das hat vor allem für die erste Tätergruppe beachtliche formelle und materielle Konsequenzen. Wer allerdings — wie bei der zweiten Tätergruppe — durch häufige Verkehrsgefährdung, Trunkenheit im Verkehr, Unfallflucht usw. aufgefallen ist, zeigt prima vista einen Mangel an Selbstzucht und damit an Eignung. Er ist zunächst —

Schlagworte

Führerscheinentzug Zwangsphänomene Sperrfristen Verkehrsteilnehmer Trunkenheit Verkehrssicherheit Heilbehandlung psychotherapeutische Behandlung Verkehrskriminalität Resozialisierung Driving Under the Influence Traffic Accidents Traffic Violations Substance-Related Disorders Psychotherapy Rehabilitation