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Die Beteiligung von DNS-Viren an der Entstehung menschlicher Neoplasmen: Ein kurzer Überblick
Jehn, U.; Gross, R.; Jamjoom, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1975 · Heft 50 · S. 1 bis 1
Dokument
509931
CareLit-ID
Jahr
1975
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zur Fortbildung Aktuelle Medizin Bei der Suche nach der Pathogenese menschlicher Malignome steht die Virusätiologie ganz im Vordergrund der augenblicklichen Forschung. DNS-Viren und DNSReplica von RNS-Viren scheinen bei der malignen Transformation von Zellen eine entscheidende Rolle zu spielen. Erstmals formulierte der französische Arzt Peyrilhe 1773 die Theorie, daß der Krebs durch ein kontagiöses Agens hervorgerufen werde. Obwohl 1908 Ellermann und Bang eine Leukämie des Huhnes
Schlagworte
DNS-Viren
Neoplasmen
Virusätiologie
Onkogenese
Epstein-Barr-Virus
Zervix-Ca
Adenoviren
Papilloma-Virus
Hodgkin-Lymphom
Tumorvirologie
epidemiologische Untersuchung
DNA Viruses
Neoplasms
Viral Etiology
Oncogenesis
Epstein-Barr Virus