CareLit Fachartikel

D-Penicillamin-Therapie bei entzündlichen rheumatischen Krankheiten

Miehlke, K.; Jentsch, D. · Deutsches Ärzteblatt · 1975 · Heft 17 · S. 1 bis 1

Dokument
511642
CareLit-ID
Jahr
1975
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Miehlke, K.; Jentsch, D.
Ausgabe
Heft 17 / 1975
Jahrgang 7
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin KOMPENDIUM D-Penicillamin wurde 1957 erstmals in die Therapie der chronischen Polyarthritis eingeführt. Es erwies sich als ein Medikament, das die klassischen Kriterien eines Basistherapeutikums erfüllt. Seine Wirkung ist um so sicherer, je früher es eingesetzt wird, ein Grund, warum die Früherkennung der chronischen Polyarthritis so wichtig ist. D-Penicillamin muß über lange Zeit konsequent angewandt werden; der erhoffte Effekt setzt oft erst nach

Schlagworte

D-Penicillamin Therapie chronische Polyarthritis entzündliche rheumatische Krankheiten Nebenwirkungen immunologische Mechanismen Penicillamine Arthritis Rheumatoid Drug Therapy Treatment Outcome Side Effects Immunosuppressive Agents Deutsches Ärzteblatt