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Die psychiatrischneurologische Begutachtung der Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen

Heinz, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1975 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
511904
CareLit-ID
Jahr
1975
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Heinz, G.
Ausgabe
Heft 13 / 1975
Jahrgang 7
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin AUSSPRACHE Prozent eine Berechtigung ein. Voraussetzung für diesen Eingriff ist ein histologisch entzündungsfreies Rektum. Gegen diese Methode sprechen die gleichen Argumente wie gegen die Belassung des Rektumstumpfs. Die meisten Chirurgen geben eine Versagerquote von 50 Prozent an. Dieses Verfahren muß daher als nicht akzeptabel bezeichnet werden, besonders auch im Hinblick auf die Gefahr eines späteren Rektumkarzinoms. Postoperative Komplikationen

Schlagworte

psychiatrischneurologische Begutachtung Eignung Kraftfahrzeuge endogene Psychosen Fahrtauglichkeit Leistungsbeeinträchtigungen Psychotic Disorders Vehicle Operation Fitness to Drive Psychopharmacology Risk Factors Psychosocial Factors Deutsches Ärzteblatt