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Spätfolgen nach Lungenresektion

Vogt-Moykopf, L.; Krumhaar, D.; Lüllig, H.; Moshtaghi, M. · Deutsches Ärzteblatt · 1974 · Heft 40 · S. 1 bis 1

Dokument
513269
CareLit-ID
Jahr
1974
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Vogt-Moykopf, L.; Krumhaar, D.; Lüllig, H.; Moshtaghi, M.
Ausgabe
Heft 40 / 1974
Jahrgang 6
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Prostaglandine unter Umständen sehr starke und mitunter nicht tolerable Wirkung auf Magen-Darm-Kanal und Kreislauf. Vorläufig kann man nur auf die Entwicklung von Analogpräparaten hoffen. Dies gilt auch für die Möglichkeit einer antihypertensiven Therapie. Ob es lohnt, die abschwellende Wirkung auf die Nasenschleimhaut therapeutisch auszunutzen, mag dahingestellt bleiben. Dasselbe gilt für die Hemmung der Magensekretion, die nach oraler Zufuhr beobachtet wird und auf einem direkten

Schlagworte

Lungenresektion Pneumonektomie Spätfolgen Empyem Bronchusfistel Thoraxdeformität Atemgrenzwert Therapie Prostaglandine postoperative Folgen Bronchialkarzinom Patientenbeobachtung Lung Neoplasms Pneumonectomy Empyema Bronchial Fistula