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Praktische Probleme der Antikoagulantien-Therapie: Praktische Probleme der Antikoagulantien-Therapie

Becker, F.W.M. · Deutsches Ärzteblatt · 1973 · Heft 34 · S. 1 bis 1

Dokument
516845
CareLit-ID
Jahr
1973
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Becker, F.W.M.
Ausgabe
Heft 34 / 1973
Jahrgang 5
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin AUSSPRACHE Der aus zwei Sätzen bestehende Hinweis auf eine diätetische Berücksichtigung der Antikoagulantien-Therapie ist nach meiner Meinung mißverständlich und kann daher aus folgenden Gründen zu Blutungszwischenfällen führen. Spinat zum Beispiel enthält nach der Angabe in Wissenschaftliche Tabellen, 7. Auflage, Dokumenta Geigy, in 100 Gramm eßbarer Substanz bis zu drei Milligramm Vitamin K. Nach einer einzigen Spinatmahlzeit kann daher leicht

Schlagworte

Antikoagulantien Vitamin K Blutgerinnung Diät Marcumar Blutungsgefahr Nahrungsmittel Therapie Spinat Gerinnungspotential Patientenaufklärung Krankenhausküche Anticoagulants Hemorrhage Diet Warfarin