CareLit Fachartikel
Diagnostik
CB · Deutsches Ärzteblatt · 1973 · Heft 32 · S. 1 bis 1
Dokument
517017
CareLit-ID
Jahr
1973
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zur Fortbildung Aktuelle Medizin Beim „Schlaganfall" sind heute mikroneurochirurgische Eingriffe zu erwägen, wenn eine Mangeldurchblutung des Hirns durch extrakranielle Gefäßverschlüsse, die einem gefäßchirurgischen Eingriff vom Hals aus nicht zugänglich sind (Appositionsthrombus bis zur Schädelbasis, Schade und Ungeheuer), oder durch Obstruktionen intrakranieller Gefäße hervorgerufen worden ist. Es können rekonstruktive und konstruktive Eingriffe durchgeführt werden. Rekonstruktive
Schlagworte
Schlaganfall
mikroneurochirurgische Eingriffe
Gefäßverschlüsse
Thrombektomie
Embolektomie
Lymphknoten
vesiko-ureteraler Reflux
Angiographie
Hirndurchblutung
zerebrale Ischämie
Anastomose
Niereninsuffizienz
Stroke
Neurochirurgy
Vascular Occlusion
Thrombectomy