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Das Klinefelter-Syndrom: Praktische Hinweise zur Erkennung, Sicherung der Diagnose und Therapie

Schade, C.; Schöffling, K. · Deutsches Ärzteblatt · 1973 · Heft 26 · S. 1 bis 1

Dokument
517488
CareLit-ID
Jahr
1973
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schade, C.; Schöffling, K.
Ausgabe
Heft 26 / 1973
Jahrgang 5
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin Klinefelter, Reifenstein und Albright grenzten 1942 aus dem Formenkreis des männlichen Hypogonadismus ein Krankheitsbild ab, das durch Gynäkomastie, Aspermatogenese ohne Verringerung der Leydigzellen und verstärkte Ausscheidung von follikelstimulierendem Hormon charakterisiert war. Nachdem zytogenetische Methoden zur Verfügung standen, wurde bei der Mehrzahl der Patienten mit einem sog. „echten" Klinefelter-Syndrom ein zusätzliches X-Chromosom im

Schlagworte

Klinefelter-Syndrom Hypogonadismus Gynäkomastie Hodenatrophie Chromosomenanomalie Azoospermie Testosteronmangel Fertilitätsstörung Intelligenzminderung Therapie Klinefelter Syndrome Hypogonadism Gynaecomastia Testicular Atrophy Chromosome Aberrations Infertility