CareLit Fachartikel

Die Anwendung von Furosemid bei Niereninsuffizienz: Indikation, Kontraindikationen und Gefahren einer hohen Dosierung

Girndt, J.; Fernandez, E.; Quellhorst, E.; Scheier, F. · Deutsches Ärzteblatt · 1973 · Heft 15 · S. 1 bis 1

Dokument
518432
CareLit-ID
Jahr
1973
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Girndt, J.; Fernandez, E.; Quellhorst, E.; Scheier, F.
Ausgabe
Heft 15 / 1973
Jahrgang 5
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin Die maximale Wirkstärke eines Diuretikums wird angegeben als maximale, unabhängig von der Dosis erreichbare, Natriumund Wasserausscheidung in Prozent des Glomerulumfiltrates. Die Wirkstärke von Furosemid (Lasix®) und Ethacrynsäure liegt mit 30 bis 35 Prozent wesentlich höher als die der Carboanhydratasehemmer und Thiazide, die mit fünf Prozent zu veranschlagen ist, und diejenige der antikaliuretischen Substanzen Spironolacton und Triamteren, die mit

Schlagworte

Furosemid Niereninsuffizienz Diuretikum Indikation Kontraindikationen Elektrolytverluste Gehörschäden Therapie Kreatininclearance Oligo-Anurie Hyperparathyreoidismus Hypokaliämie Furosemide Kidney Failure Chronic Diuretics