CareLit Fachartikel

Möglichkeiten der chirurgischen Behandlung zerebraler Durchblutungsstörungen

Ungeheuer, E.; Wacha, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1973 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
518622
CareLit-ID
Jahr
1973
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Ungeheuer, E.; Wacha, H.
Ausgabe
Heft 13 / 1973
Jahrgang 5
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin WISSENSCHAFT UND PRAXIS In der Bundesrepublik Deutschland sterben mehr Menschen an zerebrovaskulären Krankheiten (Hirninfarkt und Gehirnblutung) als in anderen europäischen Ländern. Nach den Angaben des Statistischen Bundesamts Wiesbaden büßten infolge eines zerebralen Insults im Jahre 1968 107 865 Menschen ihr Leben ein, im Jahre 1969 waren es 108 985 und ein Jahr später 106 714. Aus klinischen Studien geht hervor, daß etwa 30 Prozent der Patienten mit

Schlagworte

zerebrale Durchblutungsstörungen Hirninfarkt Gehirnblutung Arteriosklerose Gefäßstenose chirurgische Behandlung neurologische Ausfälle Diagnostik Operationsindikation Ischämie Thrombose Mikroembolien Cerebrovascular Disorders Stroke Ischemia Arteriosclerosis