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Die Pellagra

Schlütz, G.O.; McLaren, D.S. · Deutsches Ärzteblatt · 1973 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
519162
CareLit-ID
Jahr
1973
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schlütz, G.O.; McLaren, D.S.
Ausgabe
Heft 7 / 1973
Jahrgang 5
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin KOMPENDIUM Die Pellagra scheint bereits vor 5000 Jahren, bei den Begründern der altbabylonischen Kultur den Sumerern bekannt gewesen zu sein, wenn auch nur in magischdämonischer Form: Pazuzu, der „Greifer", ein raubtierhaft aussehender Dämon mit Raubvogelkrallen an Händen und Füßen und gewaltigen Flügeln, galt als magischer Überträger einer Krankheit, die das Gesicht gelb und die Zunge schwarz oder dunkel verfärbte. Vor etwa 300 Jahren beschrieb

Schlagworte

Pellagra Niacin Tryptophan Mangelernährung Vitaminmangel Landbevölkerung Ernährung Infektionskrankheit Epidemiologie Therapie Nutritional Deficiencies Epidemiology Vitamin B6 Vitamin B12 Deutsches Ärzteblatt