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Die retroperitoneale Fibrose: Entstehung, Symptomatik und Behandlung

Ay, R.; Arndt, J.; Schreiter, F. · Deutsches Ärzteblatt · 1972 · Heft 41 · S. 1 bis 1

Dokument
520314
CareLit-ID
Jahr
1972
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Ay, R.; Arndt, J.; Schreiter, F.
Ausgabe
Heft 41 / 1972
Jahrgang 4
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin KOMPENDIUM Die retroperitoneale Fibrose ist eine eigenständige Krankheit, die man früher selten, in den letzten Jahren aber häufiger erkannte. Abgesehen von Einzeldarstellungen (Albarran 1905, Bachrach 192&) wurde die retroperitoneale Fibrose als eigenes Krankheitsbild erstmals 1948 von dem Amerikaner Ormond beschrieben. In der Literatur ist bisher über 320 Fälle berichtet worden. Bei dieser Krankheit durchsetzt eine derbe bindegewebig-narbige Platte

Schlagworte

retroperitoneale Fibrose Ätiologie Methysergid Symptome Behandlung Diagnostik Fibrose Ureteren Lymphozyten Histiozyten Anurie Ödeme Fibrosis Retroperitoneal Fibrosis Methysergide Ureteral Obstruction