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Hydrozephalus bei Säuglingen und Kleinkindern

Passarge, E. · Deutsches Ärzteblatt · 1972 · Heft 36 · S. 1 bis 1

Dokument
520546
CareLit-ID
Jahr
1972
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Passarge, E.
Ausgabe
Heft 36 / 1972
Jahrgang 4
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Fortbildung Aktuelle Medizin AUSSPRACHE Hydrozephalus bei Säuglingen und Kleinkindern Zum Beitrag von Prof. Dr. med. R. Hemmer und Prof. Dr. med. Seeger in Heft 14/1972, Seite 819 Im Hinblick auf. die genetische Familienberatung wäre wichtig, darauf hinzuweisen, daß es genbedingte, erbliche Formen des Hydrozephalus gibt. Klinisch und genetisch am klarsten definiert ist die X-chromosomale Aquäduktstenose. Obwohl diese Form nur etwa zwei bis drei Prozent aller Fälle von

Schlagworte

Hydrozephalus Säuglinge Kleinkinder genetische Beratung Aquäduktstenose erblich Zentralnervensystem Fehlbildungssyndrome Ätiologie exogene Faktoren Hydrocephalus Genetic Counseling Genetic Predisposition to Disease Congenital Abnormalities Nervous System Diseases Chromosomal Disorders