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Medizinstudenten prozessierten vergeblich gegen den Numerus clausus: Unwahrheiten über Leichen„ankauf"

Arnold; Feneis; Geppert; Graumann; Klessen; Mörike; Sasse; v., V.; v., Z. · Deutsches Ärzteblatt · 1972 · Heft 17 · S. 1 bis 1

Dokument
521327
CareLit-ID
Jahr
1972
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Arnold; Feneis; Geppert; Graumann; Klessen; Mörike; Sasse; v., V.; v., Z.
Ausgabe
Heft 17 / 1972
Jahrgang 4
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Spektrum der Woche Aufsätze • Notizen FORUM dem SPD-Regierungsprogramm für Schleswig-Holstein der Linksradikale Jochen Steffen ganz frei und offen postuliert: Schaffung mobiler Ambulatorien, Schaffung gesetzlicher Möglichkeiten gegen das Einschränken und Schließen von Kassenpraxen zugunsten von Privatpraxen — durch die Vertretung des Landes beim Bund. Ferner: die „gesellschaftlichen Investitionen" für die Ausbildung zum Arzt seien „verpflichtend". Dr. Heinz Stroh erinnerte hierzu an

Schlagworte

Medizinstudenten Numerus clausus Anatomisches Institut Leichenschau Unwahrheiten Medizinerausbildung Tübingen Standesorganisation Freiheit Gesellschaftspolitik Berichterstattung Kritik Medical Students Medical Education Anatomy Truth Disclosure