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Arzt — udn Poet dazu (LXXIX): Omaka Okoh

Engelke, E. · Deutsches Ärzteblatt · 1972 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Dokument
522012
CareLit-ID
Jahr
1972
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Engelke, E.
Ausgabe
Heft 5 / 1972
Jahrgang 4
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Eminent physisches Zeitalter empfindsamer Künstler, ganz im Gegensatz zur eigenen Statur, registriert. Mit dem Erlebnis teilt er am Ende auch sein Temperament seiner Linienschrift mit und läßt dabei durchaus eigene Betroffenheit spüren. Wie sehr er in dieser Betroffenheit Positionen bezieht, geht auch aus der Tatsache hervor, daß seine Graphik den Schwarzweißkontrast bevorzugt, nicht das Bunte, das Farbige, das verwischt und träumen läßt. Wie in „Randolectil": Hrdlicka orientiert sich

Schlagworte

Omaka Okoh Gedichte Kunst Graphik Schwarzweißkontrast Pirmasens Nigeria Heidelberg Literatur Dichtung Philosophie Mutter Poetry Art Graphic Arts Literature