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Subduraler Erguß kann Meningitisrezidiv verursachen

OH · Deutsches Ärzteblatt · 1971 · Heft 25 · S. 1 bis 1

Dokument
523376
CareLit-ID
Jahr
1971
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
OH
Ausgabe
Heft 25 / 1971
Jahrgang 3
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

FÜR SIE GELESEN Riesenzellbildungen bei angeborenen Leberkrankheiten der subphrenische Abszeß abzugrenzen. In letzterem verändert sich die Form des Flüssigkeitsspiegels bei Aufnahmen im Liegen und im Stehen nicht. Leberabszesse lassen sich durch vorhandenes Gewebe zwischen oberer Abszeßwand und Zwerchfell gegen subphrenische Abszesse abgrenzen. Kammerungen der Abszeßhöhle, wie sie in den vorliegenden drei Fällen nachweisbar waren, sowie fehlende Pleurareaktionen und eine erhaltene

Schlagworte

subduraler Erguss Meningitis Ampicillin Haemophilus influenzae Therapie Rezidiv Leberabszess Risikofaktoren Antibiotika Ototoxizität Säuglinge Cholestase Subdural Hematoma Abscess Ototoxicity Deutsches Ärzteblatt