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Marburg-Virus verursacht keine Spätschäden

DGK · Deutsches Ärzteblatt · 1970 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
527289
CareLit-ID
Jahr
1970
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
DGK
Ausgabe
Heft 11 / 1970
Jahrgang 2
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

NOTIZEN Ein Elektronenmikroskop, das stufenweise bis auf eine Million Volt geschaltet werden kann, um immer tiefer durchzudringen, wurde in den Laboratorien der britischen Atomenergiebehörde in Harwell installiert. Es ist das einzige Instrument seiner Art, das progressiv in 100-Kilovolt-Stufen bis auf maximal eine Million Volt geschaltet werden kann. Je schneller der Elektronenstrahl, desto weiter dringt er durch. Aber je intensiver der Strahl ist, um so weniger beschädigt er die

Schlagworte

Marburg-Virus Spätschäden Elektronenmikroskop Diagnostik Infektionsweg Antikörper Glykoproteid Geschmacksempfindung Marburg virus Spinal cord injuries Electron microscopy Diagnosis Antibodies Glycoproteins Deutsches Ärzteblatt