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Medikamentöse Ovulationshemmung durch Depotinjektion

Cyran, W. · Deutsches Ärzteblatt · 1970 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
528105
CareLit-ID
Jahr
1970
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Cyran, W.
Ausgabe
Heft 1 / 1970
Jahrgang 2
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Daß die Beratung in Fragen der Familienplanung eine ärztliche Aufgabe ersten Ranges ist, wird heute wohl kaum noch von einem Sachkenner bestritten. Für Frauen, die noch keine Bindung an einen Hausarzt oder Frauenarzt haben, wird zwar gerade in den großen Städten der Besuch einer Beratungsstelle für Familienplanung naheliegen; aber das wird doch immer nur der kleinere Teil der Frauen sein. Die meisten Frauen haben ihren Hausarzt oder ihren Frauenarzt, der sie und ihre Familienprobleme,

Schlagworte

Medikamentöse Ovulationshemmung Depotinjektion Familienplanung Ovulationshemmer Medroxyprogesteron-Azetat Nebenwirkungen Blutungsunregelmäßigkeiten Kontrazeption Drei-Monats-Spritze Frauenarzt Contraceptive Agents Medroxyprogesterone Acetate Family Planning Services Ovulation Inhibitors Drug Therapy Menstrual Disorders