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Phenobarbital senkt Bilirubin bei Neugeborenen

HM · Deutsches Ärzteblatt · 1969 · Heft 45 · S. 1 bis 1

Dokument
528586
CareLit-ID
Jahr
1969
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
HM
Ausgabe
Heft 45 / 1969
Jahrgang 1
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Phenobarbital senkt Bilirubin bei Neugeborenen Einfluß gesättigter Fettsäuren auf das Hörvermögen Ikterus bei Neugeborenen ist durch Phenobarbitalgaben vermeidbar, die auch gleichzeitig den Serum-Bilirubinspiegel herabsetzen, erklärte der Pädiater Dr. Leo Stern von der McGill-Universität in Montreal auf dem 7. Internationalen Kongreß für Klinische Pathologie. Offenbar stellt sein Bericht eine Bestätigung früherer Arbeiten über Wirksamkeit und Unschädlichkeit von Phenobarbital bei

Schlagworte

Phenobarbital Bilirubin Neugeborene Ikterus Hyperbilirubinämie Erythroblastose ABO-Unverträglichkeit Selen Glaukom Cholesterin REM-Schlaf Alkoholdelir Neonatal Jaundice Hyperbilirubinemia Erythroblastosis Glaucoma