CareLit Fachartikel

AUS DER RECHTSPRAXIS - KASSENARZTRECHT: Passivlegitimation und Besetzung des Gerichts in Streitigkeiten aus der Honorarprüfung

Hess, A. · Deutsches Ärzteblatt · 1969 · Heft 40 · S. 1 bis 1

Dokument
528974
CareLit-ID
Jahr
1969
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hess, A.
Ausgabe
Heft 40 / 1969
Jahrgang 1
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

AUS DER RECHTSPRAXIS - KASSENARZTRECHT Passivlegitimation und Besetzung des Gerichts in Streitigkeiten aus der Honorarprüfung Kassenarztrecht § 368 n Anm. IV, 2 und Art. 2 Anm. IV und die Vertragspartner vereinbart haben, daß an einer Entscheidung des Beschwerdeausschusses Vertreter der Krankenkassen stimmberechtigt mitwirken (vgl. § 368 n Abs. 5 RVO). Das ist hier der Fall. Nach § 22 Abs. 3 BMV-Z besteht der Beschwerdeausschuß aus je drei von der KZVB und den Landesverbänden der

Schlagworte

Kassenarztrecht Passivlegitimation Honorarprüfung Beschwerdeausschuss Krankenkassen Kassen(zahn)ärzte Sozialgericht Selbstverwaltung Health Care Reform Legal Issues Social Justice Health Policy Health Services Accessibility Health Care Costs Deutsches Ärzteblatt