CareLit Fachartikel
Hepatische Porphyrie durch Hormone
Fl · Deutsches Ärzteblatt · 1969 · Heft 39 · S. 1 bis 1
Dokument
529038
CareLit-ID
Jahr
1969
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
FÜR SIE GELESEN Wenn die klinische Symptomatik einen raumfordernden spinalen Prozeß wahrscheinlich macht, sollte zuerst von subokzipital her myelographiert und auf die primäre Lumbalpunktion verzichtet werden. Im Falle eines positiven Myelogramms sind die Liquorbefunde ohnehin von untergeordneter Bedeutung. Andernfalls läßt sich die Lumbalpunktion unverzüglich nachholen und dabei das, Kontrastmittel entfernen. Reaktive Litporveränderungen sind vor Ablauf von zehn Minuten ohnehin nicht
Schlagworte
Hepatische Porphyrie
Hormone
Frauen
Gravidität
orale Kontrazeptiva
Porphyrinsynthese
Progesteron
Östrogen
Protoporphyrin
Koproporphyrin
Porphyria
Hormones
Estrogens
Progesterone
Liver
Pregnancy