CareLit Fachartikel
Blutvolumenbestimmung
KM · Deutsches Ärzteblatt · 1969 · Heft 39 · S. 1 bis 1
Dokument
529047
CareLit-ID
Jahr
1969
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
FÜR SIE GELESEN Wenn die klinische Symptomatik einen raumfordernden spinalen Prozeß wahrscheinlich macht, sollte zuerst von subokzipital her myelographiert und auf die primäre Lumbalpunktion verzichtet werden. Im Falle eines positiven Myelogramms sind die Liquorbefunde ohnehin von untergeordneter Bedeutung. Andernfalls läßt sich die Lumbalpunktion unverzüglich nachholen und dabei das, Kontrastmittel entfernen. Reaktive Litporveränderungen sind vor Ablauf von zehn Minuten ohnehin nicht
Schlagworte
Blutvolumen
Lumbalpunktion
Myelographie
Liquor
Schock
Erythrozyten
radioaktive Isotope
Hämatokrit
Komplikationen
Tumoren
Diagnostik
Therapie
Blood Volume
Lumbar Puncture
Myelography
Cerebrospinal Fluid