CareLit Fachartikel
Unterschiedlicher septischer Schock
RF · Deutsches Ärzteblatt · 1969 · Heft 28 · S. 1 bis 1
Dokument
530025
CareLit-ID
Jahr
1969
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Verätzungsbedingte Osophagusstenosen Die Schwere der Speiseröhrenwandveränderungen und damit das Schicksal des Vergifteten hängt hauptsächlich von Menge und Konzentration des verschluckten Ätzmittels ab. Klinisch spielen - abgesehen von den immer lebensbedrohenden Wandperforationen - zirkuläre Narbenstrikturen die Hauptrolle. Diese können eine jahrelange Dilatationstherapie notwendig machen. Verfasser berichtet über 51 Fälle (Kinder zwischen einem und sechzehn Jahren) von Verätzungen
Schlagworte
septischer Schock
Osophagusstenosen
Verätzung
Dilatationstherapie
gramnegative Keime
grampositive Kokken
Laktatazidose
Herzdynamik
Shock
Septic
Esophageal Stenosis
Lactic Acidosis
Esophageal Dilatation
Esophageal Perforation
Esophageal Diseases
Deutsches Ärzteblatt