Adressieren Handlungsempfehlungen der Versorgungspraxis die Stabilität von häuslichen Versorgungsarrangements von Menschen mit Demenz? – Eine Dokumentenanalyse
Hochgraeber, I.; Dreyer, J.; Köhler, K.; Pinkert, C.; Holle, B. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 2022 · Heft 2 · S. 209 bis 214
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die meisten Menschen mit Demenz leben zu Hause und werden von ihren Angehörigen mit oder ohne externe Unterstützung versorgt. Angehörige wünschen sich, die Versorgung so lange wie möglich zu Hause fortzusetzen, und sind dabei vor große Herausforderungen gestellt.Hintergrund und ZielsetzungDie Versorgung eines Menschen mit Demenz (MmD) in der eigenen Häuslichkeit muss nicht zwingend mit negativen Folgen für den versorgenden Angehörigen (vA) assoziiert sein, sondern wird von vielen vA durchaus auch positiv empfunden [15]. Im Verlauf einer Demenz gibt es immer wieder Veränderungen, auf die vA reagieren müssen und d…