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Mehr Geschlechtskranke „erfaßt" und behandelt

Sieveking, W. · Deutsches Ärzteblatt · 1969 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Dokument
530664
CareLit-ID
Jahr
1969
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Sieveking, W.
Ausgabe
Heft 5 / 1969
Jahrgang 1
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Maismehl, und daher ist die Ernährung einseitig auf Kohlehydraten aufgebaut. Es sollte hier in Swaziland keinen Mangel an Vitaminen geben, aber warum Obst und Gemüse zuzubereiten? Es macht Arbeit, und es ist leichter, ohne viel Arbeit zu leben. Wiederum muß Erziehung hier den Hebel ansetzen, und Arzt zu sein heißt hier zugleich, Erzieher zu sein. Man muß allerdings nicht glauben, daß man zuviel in einer Generation erreicht, aber trotzdem darf man den Mut nicht verlieren. Die

Schlagworte

Geschlechtskrankheiten Behandlung Infektionsrate Jugendliche Homosexuelle Einwanderung Gesundheitsministerium Antibiotika Erziehung Kaiserschnitt Sexually Transmitted Diseases Gonorrhea Tuberculosis Malaria Health Services Child Mortality