CareLit Fachartikel
Direkte orale Antikoagulanzien und Thrombozy tenaggregationshemmer im Sicherheitsvergleich
Senn, I. · Krankenhauspharmazie · 2025 · Heft 6 · S. 296 bis 297
Dokument
531054
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die intrakranielle Hämorrhagie zählt zu den gefürchtetsten Komplikationen einer antithrombotischen Therapie. Bisher wurde angenommen, dass Throm bozytenaggregationshemmer ein geringeres Risiko für intrakranielle Hämor rhagie bergen als direkte orale Antikoagulanzien. In einer aktuellen Metaana lyse wurde nun untersucht, ob die Behandlung mit DOAK im Vergleich zur Acetylsalicylsäure mit einem erhöhten Risiko für intrakranielle Hämorrhagie und schwere Blutungen verbunden ist.
Schlagworte
direkte orale Antikoagulanzien
Thrombozytenaggregationshemmer
Blutungsrisiko
intrakranielle Hämorrhagie
Meta-Analyse
Schlaganfallprävention
Anticoagulants
Antiplatelet Agents
Hemorrhage
Stroke
Atrial Fibrillation
Risk Assessment
Krankenhauspharmazie