CareLit Fachartikel

Soziale Ungleichheit und Gesundheit von Kindern. Ergebnisse der KIDA-Studie

Rattay, P. ; Blume, M. · Public Health Forum · 2025 · Heft 2 · S. 111 bis 115

Dokument
532301
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum
Autor:innen
Rattay, P. ; Blume, M.
Ausgabe
Heft 2 / 2025
Jahrgang 33
Seiten
111 bis 115
Erschienen: 2025-06-16 12:00:02
ISSN
1876-4851

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Laut KIDA-Studie hatten zum Ende der Pandemie Kinder aus Familien mit niedrigem Einkommen, niedriger Bildung oder von Alleinerziehenden eine schlechtere allgemeine psychische Gesundheit und nahmen seltener an Vereinsoder kommerziellen Sportangeboten teil als Kinder aus besser gestellten Familien. An Sport-AGs in der Schule beteiligten sie sich hingegen genauso häufig wie weniger benachteiligte Kinder. Gesundheitsfördernde Angebote sollten daher verstärkt an Regelstrukturen angebunden sein.

Schlagworte

soziale Ungleichheit Gesundheit Kinder KIDA-Studie psychische Gesundheit Bewegung Armut Bildung Ein-Eltern-Familien Gesundheitsförderung Child Health Status Disparities Poverty Child Health Health Promotion Mental Health