CareLit Fachartikel
Soziale Ungleichheit und Gesundheit von Kindern. Ergebnisse der KIDA-Studie
Rattay, P. ; Blume, M. · Public Health Forum · 2025 · Heft 2 · S. 111 bis 115
Dokument
532301
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung: Laut KIDA-Studie hatten zum Ende der Pandemie Kinder aus Familien mit niedrigem Einkommen, niedriger Bildung oder von Alleinerziehenden eine schlechtere allgemeine psychische Gesundheit und nahmen seltener an Vereinsoder kommerziellen Sportangeboten teil als Kinder aus besser gestellten Familien. An Sport-AGs in der Schule beteiligten sie sich hingegen genauso häufig wie weniger benachteiligte Kinder. Gesundheitsfördernde Angebote sollten daher verstärkt an Regelstrukturen angebunden sein.
Schlagworte
soziale Ungleichheit
Gesundheit
Kinder
KIDA-Studie
psychische Gesundheit
Bewegung
Armut
Bildung
Ein-Eltern-Familien
Gesundheitsförderung
Child
Health Status Disparities
Poverty
Child Health
Health Promotion
Mental Health