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Finanzministerium versalzt den Caterern die Suppe - und verteuert das Krankenhauss Mehrvertsteuer: Outsourcing der Gemeinschaftsverpflegung mit neuen Hindernissen

Lang, R. · Klinik-Management-Aktuell, Wegscheid · 2000 · Heft 8 · S. 42 bis 43

Dokument
54501
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinik-Management-Aktuell, Wegscheid
Autor:innen
Lang, R.
Ausgabe
Heft 8 / 2000
Jahrgang 5
Seiten
42 bis 43
Erschienen: 2000-08-01 00:00:00
ISSN
08592/93 184
DOI

Zusammenfassung

Eine Interpretation des Umsatzsteuergesetzes besagt, dass bei Dienstleistungen, und seien sie noch so gering, der begünstigte Mehrwertsteuersatz von 7 % nicht mehr angerechnet werden darf. Dies wirkt sich besonders bei Krankenhäusern der öffentlichen Trägerschaft aus, die keine Mehrwertsteuer geltend machen können.

Schlagworte

STEUER VERSORGUNGSBEREICH MANAGEMENT KRANKENHÄUSER PERSONEN ESSEN PATIENTEN NAHRUNGSMITTEL BERLIN LEISTUNG PRAXIS VERTRÄGE GESELLSCHAFTEN FINANZVERWALTUNG SOFTWARE Klinik-Management-Aktuell