CareLit Fachartikel

Wird die Sprache in der Pflege den Menschen gerecht? Einige Überlegungen zu den Namen, die Patienten im klinischen Alltag bekommen

Glindemann, R.; Sening, H. · PflegeImpuls, Starnberg · 2000 · Heft 8 · S. 172 bis 177

Dokument
54553
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeImpuls, Starnberg
Autor:innen
Glindemann, R.; Sening, H.
Ausgabe
Heft 8 / 2000
Jahrgang 2
Seiten
172 bis 177
Erschienen: 2000-08-01 00:00:00
ISSN
1438-3144
DOI

Zusammenfassung

Am Beispiel der Bezeichnungen, die Pflegende ihren Patienten geben, wird untersucht, ob die dabei verwendete Sprache den Menschen gerecht wird. Zuerst werden die Funktionen sprachlicher Äußerungen diskutiert. Dann werden die Ergebnisse einer Befragung von Pflegekräften vorgestellt und erläutert.

Schlagworte

PFLEGEPERSONAL SPRACHE PATIENT PERSÖNLICHKEIT PATIENTEN NAMEN ZEIT VERHALTEN ARBEIT REHABILITATION SPRECHEN MENSCHEN ÄRZTE KÖRPERTEMPERATUR ES BEURTEILUNG