CareLit Fachartikel

Retention im Schedecast als Therapieoption distaler Unterarmfrakturen im Wachstumsalter

Wintges, K.; Schultz, J.; Rausch, T.; Schoof, B.; Sahin, M.; Altmeier, L.; Hertel, J.; Esser, M.; Bohn, B.; Fitze, G.; Lieber, J.; Sommerfeldt, D.; Scherer, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2025 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
547349
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Wintges, K.; Schultz, J.; Rausch, T.; Schoof, B.; Sahin, M.; Altmeier, L.; Hertel, J.; Esser, M.; Bohn, B.; Fitze, G.; Lieber, J.; Sommerfeldt, D.; Scherer, S.
Ausgabe
Heft 13 / 2025
Jahrgang 57
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-07-07 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Distale Unterarmfrakturen sind die häufigsten Frakturen im Kindesalter und werden bei tolerabel dislozierten Frakturen konservativ behandelt. Stark dislozierte Frakturen erfordern eine Reposition, wobei bei Instabilität eine Kirschner-Drahtosteosynthese notwendig sein kann, die mit Risiken verbunden ist. Eine alternative Behandlungsmethode ist die Retention der Fraktur in Schede-Stellung, die durch kontinuierliche Distraktion und forcierte Flexion im Handgelenk erfolgt. Diese Methode zielt darauf ab, sekundäre Dislokationen zu verhindern. Die Studie untersucht die Verträglichkeit und den

Schlagworte

distale Unterarmfrakturen Kinder konservative Therapie Reposition Kirschner-Drahtosteosynthese Ligamentotaxis sekundäre Dislokation Komplikationen Karpaltunnelsyndrom Schede-Stellung Fractures Forearm Bone Child Osteosynthesis Casts