CareLit Fachartikel

Verstehen und Verstanden-Werden sind nicht die Regel Begegnungshemmendes Sprachverhalten

Hofmann, R. · Pflegezeitschrift · 2000 · Heft 9 · S. 593 bis 594

Dokument
54916
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
Hofmann, R.
Ausgabe
Heft 9 / 2000
Jahrgang 53
Seiten
593 bis 594
Erschienen: 2000-09-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Dieser Artikel behandelt das komunikative Instrument Sprache. Sprache trägt zur Verständigung bei, kann aber auch eine begegnungshemmende Wirkung haben, wenn die Informationsweitergabe unklar ist, sei es die Person weiß selbst nicht, was sie will oder es mangelt an Offenheit. Es empfiehlt sich immer auf das Gesamtverhalten des Menschen zu achten und nicht nur auf das, was er sagt.

Schlagworte

SPRACHE PFLEGEBEREICH KOMMUNIKATION GESPRAECH GESPRAECHSFUEHRUNG KOMMUNIKATIONSSTOERUNG PERSONEN AUFMERKSAMKEIT SPRACHVERHALTEN OFFENLEGUNG MENSCHEN ARBEIT MUT PFLEGEPERSONEN PATIENTEN LEHRER